Roses Revolution Day – Gegen Gewalt in der Geburtshilfe

Am 25. November ist der jährliche globale Roses Revolution Day gegen Gewalt in der Geburtshilfe. #rosrev

Frauen auf der ganzen Welt legen eine Rose mit ein paar Zeilen dazu vor die Klinik- oder Praxistüre, hinter der ihnen Gewalt angetan wurde. Damit sich endlich etwas ändert! (Am Ende findest du hilfreiche Links dazu.)roses-day-2015

Daran habe ich letztes Jahr auch teilgenommen und ein paar Zeilen dazu unter Tränen verfasst (siehe Bilder weiter unten) und auf die Geburtsstation gebracht. Und dieses Jahr schaffe ich es (endlich), einen Teil dieses Geburtsberichtes aufzuschreiben.

Ich schreibe ihn für mich und auch für dich. Damit du früher und besser erkennst, wenn etwas schief läuft. Damit du nicht in die gleiche Lage kommst. Damit du besser informiert bist. Damit du jetzt schon auf deine Intuition hören kannst. Und damit du weißt, du bist nicht alleine, wenn du deine Geburt (oder Teile davon) als Übergriff erlebt hast! Und damit du weißt, dass der Spruch „Einmal Kaiserschnitt, immer Kaiserschnitt“ (oder Saugglocke oder irgendwie anders „schief gelaufen“) nicht gilt! 

Achte beim Lesen gut auf dich und deine Gefühle (oder höre jetzt auf und lies lieber alle Windelfrei-Praxistipps ;-) )! Nimm dir genügend Zeit dafür. Und wenn du magst, sprich im Anschluss gerne mit einer Freundin, deiner Mutter, deinem Partner, einer Doula, einer Hebamme deines Vertrauens oder mit mir darüber. Nimm dich und deine Gefühle wichtig!

Geburt als Vergewaltigung

Meine erste Geburt (im Sommer 2012 in einem Krankenhaus in einer Großstadt) habe ich als Vergewaltigung erlebt. Lange Zeit wusste ich nicht, warum ich mich so „komisch“ fühlte, sobald ich an die Geburt dachte. Die ersten Monate konnte ich kaum darüber sprechen und brach schnell in Tränen aus. Meist erwiderte ich auf eine entsprechende Frage nur: „War schon OK“.

Dass während der Geburt (bzw. begann die Angst- und Interventionsspirale bereits in der Schwangerschaft) vieles gemacht wurde, das ich einfach nur als Übergriff bezeichnen kann, erkannte ich erst später.

Seit meiner Kindheit bin ich nicht mehr so gedemütigt und übergriffig behandelt worden. Dass jemand so mit mir umgeht – darauf war ich absolut nicht vorbereitet. So etwas habe ich schlichtweg nicht für möglich gehalten!

Umso härter hat es mich vielleicht getroffen.

Etwa ein halbes Jahr nach dieser Geburt forderte ich schließlich meinen Geburtsbericht an sowie die Akte der mich in der Schwangerschaft betreuenden Gynäkologin und die weiteren Akten von meinen Krankenhaus-Aufenthalten. Damit ging ich zu einer Hausgeburtshebame und besprach alles haarklein mit ihr. Sie erklärte mir, stellte Dinge richtig und half mir, meine Emotionen einzuordnen.

Beginn der Abwärtsspirale in der Schwangerschaft

Die Gynäkologin sprach immer wieder von „weichem“ Gewebe (??), stellte schließlich eine Gebärmutterhalsverkürzung fest und bestellte mich alle zwei Wochen, dann sogar wöchentlich ein. Als sie schließlich im Urlaub war, sollte ich doch schon einmal in das von mir gewählte Krankenhaus zur Vorsorge gehen.

Weil ich sowieso schon die letzten Monate Angst hatte, dass der junge Mann „zu früh“ zur Welt kommen konnte, tat ich das natürlich. Schließlich ist das doch das Beste, das ich für mein Baby tun kann. (Dachte ich zumindest.)

Der Gebärmutterhals (Cervix) ist immer mal wieder kürzer oder auch länger (Alfred Rockenschaub, Gebären ohne Aberglauben, 2005, facultas). Vor allem bei Angst oder unangenehmen Gefühlen (z. B. Untersuchung von einer unbekannten Person) kann er sich (kurzzeitig) verkürzen.

So ging ich ins Krankenhaus zur Vorsorge. Und die junge Ärztin wollte mich gleich hier behalten. Als ich nicht gleich einwilligte, wieder die Angst-Mache: „Ich muss es Ihnen wirklich ganz stark nahe legen. Wenn Sie jetzt nachhause gehen, ist das unverantwortlich! …“

Also blieb ich. Ich wollte schließlich das Beste für mein Baby.

In der Nacht begannen vorzeitige Wehen, mein Bauch war fast ununterbrochen „hart“. Ich wurde mit dem Krankenwagen in ein anderes Krankenhaus mit einer Neonatologie („Frühchenstation“) verlegt. Die Spritze zur Lungenreife wurde mir auf dem Weg dorthin insgesamt 3-mal in den Oberschenkel verabreicht. Ich rechnete mit einer zu frühen Geburt und hatte einfach nur Angst. Die ganze Nacht verbrachte ich im Kreissaal, konnte kaum schlafen, hatte Dauer-CTG, Tokolyse (Wehenhemmendes Medikament, intravenös, führte zu starkem Herzklopfen, was die wahrgenommene Angst bestimmt verstärkte) und hatte das Damoklesschwert ‚Notkaiserschnitt‘ über mir hängen.

Bereits in dieser Situation fühlte ich mich völlig falsch. Ich konnte es nicht nachvollziehen, was hier gerade passierte. Intuition hatte ich bewusst keine mehr. Da war einfach nur Angst. Angst vor einem Kaiserschnitt. Angst davor, dass mein Baby zu früh kommen würde. Angst, dass gerade alles schlief läuft und völlig anders ist, als ich es mir vorgestellt hatte.

Später erkannte ich, dass ich diese Situation deshalb nicht nachvollziehen konnte, weil sie meiner Intuition, meinem eigenen Gefühl völlig widersprach! Ich befand mich plötzlich in einer Situation, in die ich aus Angst geraten war und zugestimmt hatte. Aber mein Gefühl sagte laut ‚Nein!‘. Das konnte ich aber schon gar nicht mehr wahrnehmen, die Angst hatte über alles ihren Mantel gelegt.

Im Krankenhaus wurde ausschließlich auf meinen körperlichen Zustand geachtet. Dass in der Nacht vorzeitige Wehen einsetzten, ist völlig klar: Es gibt Korrelationen zwischen Angst und vorzeitigen Wehen. Unter starker Angst wird das Baby nicht gut genug versorgt, da ist eine nahe Geburt das Beste, das passieren kann (aus evolutionärer Sicht). Es gibt viele Berichte von Hebammen, bei deren betreuten Frauen z. B. keine Frühgeburten auftraten. Deshalb, weil sie sich immer um die Emotionen der Schwangeren kümmerten und Angst oder andere Emotionen zusammen auflösten. (Midwifery today, Prematurity, 2014, 111)

Tokolyse bringt etwa bei 50% der Frauen etwas. Nach Rockenschaub (2005) haben wehenhemmende Mittel kaum (positive) Auswirkungen auf vorzeige Wehen bzw. das längere Fortführen einer bestehenden Schwangerschaft.

Insgesamt verbrachte ich etwa eine Woche im Krankenhaus. Mit Aufsteh-Verbot. Bettschüssel. In einem Dreibettzimmer. Ohne Privatsphäre. Bis sich die Wehen so weit beruhigt und der Gebärmutterhals stabilisiert hatten.

Ich wurde entlassen mit der Warnung, bloß starke Bettruhe zu halten, um nicht noch einmal in diese Situation zu kommen, dass die Geburt zu früh startet. Und ich hielt mich großteils daran. Der Lebensmann kochte in dieser Zeit und brachte mir alles ans Bett, das ich so brauchte. Doch zur Toilette ging ich endlich wieder! ;-)

Bettruhe wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Die positive Wirkung auf die Verlängerung einer Schwangerschaft konnte bislang nicht bestätigt werden. Von wissenschaftlicher Seite wird sie deshalb nicht mehr empfohlen.

Die Vorfreude auf meine erste Geburt 

Irgendwann hatte ich einfach keine Lust mehr, nur zu liegen. Ich wollte mich wieder bewegen und mehr machen. Vielleicht waren das auch schon die vorbereitenden (tatsächlichen) Geburtshormone? Ich wusste, es war noch etwas früh (Mitte 37. SSW), aber es wäre schon OK, mein Baby bräuchte sehr wahrscheinlich keine Extrabehandlung mehr.

Und so tat ich wieder etwas mehr und schließlich kam auch der Hormonumschwung, von dem ich schon mehrfach gelesen hatte. Ich hatte einen Heultag. Irgendwann realisierte ich auch, dass das bereits bedeuten kann, dass die Geburt naht. Und ich freute mich! Bald würde ich erleben, wie sich eine Geburt anfühlt! Es würde kein Kaiserschnitt sein, sondern ich würde mein Baby gebären, so wie ich es mir schon immer vorgestellt hatte. Ein sehr intensives Gefühl von Vorfreude! So machten mir die Wehen in der darauffolgenden Nacht auch nicht viel aus. Meistens ließ ich im Stehen mein Becken dabei kreisen, das tat mir gut.

Im Krankenhaus wurde mir auf mein Nachfragen gesagt, dass ich bei beginnenden Wehen schnell kommen sollte, da die Geburt auf Grund des verkürzten Gebärmutterhalses schnell gehen würde. Ich ließ mir trotzdem etwas Zeit, zu früh wollte ich keinesfalls kommen! Und mit meiner großen Freude über die nahende Geburt konnte ich die Wehen auch gut aushalten :-)

Irgendwann machten sich der Lebensmann und ich dann doch auf den Weg, nicht, dass wir dann doch zu spät kommen würden ;-)

Guter Dinge kamen wir auch im Krankenhaus an. Und merkten schnell, dass wir eine Hebamme erwischt hatten, mit der wir nicht auf einer Wellenlänge waren. Als ich zum CTG stehen statt liegen wollte (so waren die Wehen weit leichter zu ertragen für mich), wurde ich gleich als „schwierig“ bezeichnet. Als wir sagten, dass wir das Nabelschnurblut nur spenden wollten, wenn sofort abgenabelt werden musste, murmelte sie eine andere Beleidigung.

Das Blut aus der Nabelschnur ist ein wichtiger Teil für den kindlichen Organismus. Es kann bis zu einem Drittel des Blutvolumes im Körper des Babys ausmachen! Ist die Nabelschnur auspulsiert (etwa nach 15 bis 39 Minuten), kann sie ohne Blutverlust durchtrennt werden. (Robin Lim, 2014)

Oder die Eltern warten, bis sich die Nabelschnur nach ca. 3-7 Tagen von selbst löst, was als Lotusgeburt bezeichnet wird (nähere Infos dazu gibt es auf www.lotusgeburt.de).

Lim (2014) bezeichnet die Abnabelung direkt nach der Geburt sogar als „das am meisten verbreitete, medizinisch abgesegnete Verbrechen in Verbindung mit Menschenrechten auf dieser Erde“.

Es wurden noch einige Untersuchungen gemacht, noch einmal mehr (unnötig) geschallt – ja, alles in Ordnung, liegt gut. Ich war nach wie vor guter Dinge, die Wehen waren OK, mein Muttermund mittlerweile etwa 6 cm weit geöffnet.

Ultraschalluntersuchungen werden in der Literatur kontrovers diskutiert. Es gibt z. B. Hinweise darauf, dass sie die Hirnentwicklung verändern können, gerade in der Frühschwangerschaft (vor allem im Bereich des Sprachzentrums). Zudem dürften Ultraschalluntersuchungen für das Baby auch direkt alles andere als angenehm sein, da sich die Ultraschallwellen im Fruchtwasser wie das Getöse eines vorbeifahrenden Schnellzuges anhören.

Und dann ging richtig alles schief 

Die Hebamme machte noch einmal eine Untersuchung – und schob dabei mir nichts dir nichts den Muttermund selbst weiter zurück (was sonst ja die Wehen relativ langsam bewirken). Ohne Vorwarnung, ohne Fragen, ohne Indikation. Und ich erlebte die Hölle. Plötzlich brannte und schmerzte mein ganzer Körper. Ich bekam kaum mehr etwas mit, war wie weggetreten. Ich nahm nicht mehr wahr, ob ich gerade eine Wehe hatte oder nicht. Ich konnte kaum mehr sprechen. Ich konnte und wollte meine Augen kaum mehr öffnen. Da war nur dieser höllische, kaum auszuhaltende Schmerz.

Hinterher erkannte ich, dass ich dissoziiert hatte. Ich hatte mich in meinen (seelischen) Sicherheitsraum geflüchtet, den ich so gut aus meiner frühen Kindheit kannte. Wenn die Welt mal wieder unerträglich war, weil ich geschlagen wurde oder andere Übergriffe stattfanden (nicht se.xueller Natur).

Schließlich kam es zu einem „Plop“ und die Fruchtblase öffnete sich (was für ein lustiges Gefühl ;-) – oder fand es schon vorher statt? In dieser Phase gehen die „Erlebnisse“ von mir und dem Lebensmann auseinander). Ich konnte dem Lebensmann Bescheid sagen, der nach der Hebamme klingelte, die mich wieder „trocken legte“. Und wieder alleine lies. Ich lag auf dem Bett und wusste nicht, was passiert. Und warum ich mich so fühle, wie ich mich fühlte.

Ich hatte ganz andere Vorstellungen! Überall hatte ich gelesen, dass sich die Hebammen bemühen und mit der Gebärenden verschiedene Positionen testen etc. Aber diese Hebamme lies mich einfach alleine und nur liegen. Anfangs machte sie auch mehrfach klar, dass ich bloß liegen bleiben sollte. Hinterher erkannte ich, dass ich die Verantwortung in meiner Vorstellung an die Hebamme abgegeben hatte. Schließlich war es genau das, was ich überall las (und eben in dieser Weise interpretiert hatte):

Die Hebamme oder der Arzt machen das schon

Und genau so sah dann auch die Geburt aus: Der Arzt machte das schon. Er machte einen Dammschnitt und holte die Saugglocke, weil es nach seinen Maßstäben nicht schnell genug ging und die Herztöne abfielen. Weil ich (im Liegen) nicht stark genug presste.

Pressen, außer die Frau hat den  heftigen Drang dazu (es gibt einen Pressdrangreflexpunkt), ist nicht empfehlenswert! Besser langsam nach unten bzw. heraus atmen (Anregungen dazu gibt es z. B. von HypnoBirthing).

Ein Kind im Liegen zu gebären heißt, gegen die Schwerkraft das Baby nach oben befördern zu müssen. Dabei könnte die Schwerkraft auch genutzt werden, z. B. in einer stehenden oder hockenden Position (was sogar weitere Vorteile mit sich bringen würde).

Den Damm reißen zu lassen, statt zu schneiden, begünstigt eine bessere Wundheilung.

Das CTG, das rechtzeitig vor abfallenden Herztönen warnen soll, kann diese selbst auslösen. Dazu kommt, dass Herztöne z. B. während einer Wehe durchaus niedriger werden dürfen, solange sie sich im Anschluss wieder erholen. Der kritische Wert für abfallende Herztöne, ab dem gehandelt werden sollte, wurde bei mir im Krankenhaus strenger gesehen, als von der freiberuflichen Hausgeburtshebamme, mit der ich meine Akte besprochen hatte.

Was habe ich mich geschämt!!! Ich dachte so lange, dass es meine Schuld ist, dass ich alles falsch gemacht hatte! Ich hatte versagt. Weil ich nicht stark genug war, mussten sich fremde Menschen auf meinen Bauch werfen, mein Baby herausdrücken und mit der Saugglocke herausziehen.

(Klicke auf die Bilder zum Vergrößern)

Roses Day 25. NovemberRoses Day - Bericht Lucia

Heute sehe ich es anders. Ich bin in eine Angstspirale geraten, bereits in der Schwangerschaft. Ich war uninformiert. (So würde ich es aus heutiger Sicht bezeichnen. Über Medizinisches und Technisches wusste ich schon Bescheid – nur wenig über Intuition, Alternativen und eine wirklich natürliche Geburt.) Ich hatte Pech mit der Hebamme. Und auch mit den Geburtshelfern insgesamt. Denn vieles, was sie taten, entspricht weder dem aktuellen wissenschaftlichen Standard, noch war es erforderlich. Aus meiner Sicht hinterher und aus meinem Gefühl währenddessen.

Trotz allem bin ich dankbar

Für dieses Erlebnis selbst bin ich nicht dankbar. Das wäre gelogen. Aber ich bin dankbar dafür, dass ich dadurch die Geburt an sich auf ganz andere Art und Weise kennen lernen konnte – im Anschluss. Einige Zeit später verschlang ich sämtliche Geburtsberichte und Geburtsliteratur. Ich entdeckte den „natürlichen“ Weg, die mögliche Schmerzfreiheit, HypnoBirthing und mehr. Ich las viele medizinische Fachartikel und Hebammenzeitschriften. Ich weiß mittlerweile zu so gut wie allem, was mir „passierte“ oder wofür ich mich entschied, warum es dazu gekommen ist und welche Alternativen es dazu gibt.

Ich habe meine Intuition gestärkt und auch meine Körperwahrnehmung. Ich habe viel Wissen angehäuft.

Und damit konnte ich die Babydame knapp 3 Jahre später alleine zuhause in der Badewanne zur Welt bringen. Ohne jegliche Intervention, ohne Ultraschall, ohne CTG, ohne Angst. Ganz verbunden mit mir und ihr, in Frieden und im Vertrauen, selbstbestimmt und aus eigener Kraft. Weil mein Körper das kann. Weil ich es wollte.

Nachwort

Mir ist wichtig zu sagen, dass das hier Beschriebene mein Weg und meine Wahrnehmung ist. Vielleicht hast du eine ähnliche Geburt gehabt, aber warst froh um die Saugglocke. Vielleicht bist du traumarisiert, weil du den Kaiserschnitt nicht oder erst sehr spät bekommen hast. … Es geht um das individuelle Erleben und die eigene Intuition. Saugglocke, Dammschnitt, Kaiserschnitt etc. können sinnvolle medizinische Eingriffe sein! Doch bei mir fühlte sich vieles unpassend bzw. schlichtweg falsch an. Warum, das habe ich versucht, zu beschreiben.

Auch einen Kaiserschnitt sehe ich als vollwertige Geburtsform an, wenn er gerechtfertigt ist (und nicht nur aus unreflektierten Ängsten heraus gewählt wird) – auch wenn er z. B. das Problem des fehlenden Mikrobioms mit sich bringt (nähere Infos dazu hier). Zu sehen, zu einem bestimmten Teil zu spüren, wie das Baby aus einem herausgehoben wird, oder sie/ihn vielleicht selbst herauszuheben, ist genauso eine Art der Geburt. Auch hier hat die Mutter ein Kind geboren.

 

Hast du ähnliches erlebt? Vielleicht war es dir bis jetzt auch nicht klar, warum sich deine Geburt „so komisch anfühlt“?

Sei gewiss: Du bist nicht allein! Und wir machen zusammen auf diese Missstände aufmerksam. Dass wir ernst genommen werden und uns Eltern auf Augenhöhe begegnet wird! Dass wir auch im Kreissaal die beste medizinische Versorgung bekommen, die möglich ist! Dass unsere Wünsche und Intuition berücksichtigt werden!

Nutze den Roses Revolution Day!

 

Hier gibt es noch mehr Informationen zum Roses Revolution Day: www.facebook.com/RosesRevolutionDeutschland

Der Verein „Happy Birthday“ hat eine ganze Serie an Berichten dazu: www.happybirthday-deutschland.de/tag/roses-revolution

Hier kannst du allgemein zu Gewalt in der Geburtshilfe lesen: www.gerechte-geburt.de/wissen/gewalt-in-der-geburtshilfe

Hier die Vorlage für deine eigenen Zeilen an die Klinik: www.gerechte-geburt.de/app/download/5797919490/Flyer+RosRev+25.11..pdf

Wenn du deine Geburt besprechen möchtest, genau hinsehen und aufarbeiten möchtest, dann kannst du auch mit mir ein Coaching vereinbaren. Ich helfe dir gerne weiter, deine mit der Geburt verbundenen Gefühle zu erkennen und einzuordnen, um deine Belastung und vielleicht Angst vor weiteren Geburten aufzulösen: www.bewusste-elternschaft.eu/angebot/familiencoaching

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